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| 13.03.2026 15:34 Russischer Tanker treibt weiter im Mittelmeer - Beratungen in Rom VALLETTA/ROM (dpa-AFX) - Der im Mittelmeer treibende beschädigte Flüssiggas-Tanker aus Russland driftet italienischen Medienberichten zufolge derzeit wieder auf Malta zu. Die Nachrichtenagentur Ansa meldete, der 277 Meter lange Tanker "Arctic Metagaz" mit seiner Ladung von Tausenden Tonnen Gas und ohne Besatzung habe sich einige Seemeilen von der italienischen Insel Linosa entfernt und werde von Meeresströmungen in Richtung Malta getrieben. Die maltesischen Schifffahrtsbehörden warnten bereits, der Gastanker könne zur Gefahr für andere Schiffe werden. In dem kleinen EU-Mitgliedsland sei ein Notfallplan in Vorbereitung, erklärte Maltas Ministerpräsident Robert Abela. Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni beraumte indes kurzfristig eine Sitzung im Regierungssitz in Rom zu dem Thema an. Mit den zuständigen Ministern habe sich Meloni beraten, hieß es in einer Mitteilung. Das Schiff befindet sich den Angaben zufolge in maltesischen Gewässern. Rom versicherte Malta in diesem Zusammenhang seine Unterstützung. Tanker treibt je nach Strömung Zuletzt hieß es nach offiziellen Angaben, der Gastanker bewege sich auf die Pelagischen Inseln zu - eine italienische Inselgruppe zwischen Sizilien und Nordafrika sowie westlich von Malta. Offenbar treibt das Schiff nun aber abhängig von Strömungen zwischen der Inselgruppe und Malta hin und her. Der russische Tanker war am Dienstag vergangener Woche vor der Küste Libyens nach Explosionen in Brand geraten. Russland wirft der Ukraine vor, das Schiff mit einem unbemannten Drohnenboot angegriffen zu haben. Die Besatzung aus 30 Mann sei gerettet worden. Die libysche Küstenwache hatte zunächst berichtet, das Schiff sei untergegangen. Dann tauchten aber Fotos auf, die die "Arctic Metagaz" mit erheblicher Schlagseite zeigen sollen. Italiens Marine in der Nähe Nach Angaben von Ansa befinden sich unterdessen Einheiten der italienischen Marine - ein Schlepper und, falls erforderlich, ein Spezialschiff zur Bekämpfung von Umweltverschmutzungen - in der Nähe des treibenden Gastankers./rme/DP/men Weitere Konjunkturnachrichten |
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