| Produktinformation |
Auf dieser Seite finden Sie alle Konjunkturnachrichten zeitlich geordnet und zu unterschiedlichen Themen der letzten vierzehn Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Konjunkturnachrichten zu suchen.
| 10.03.2026 12:22 Kreml: Lockerung von Sanktionen nicht im Detail besprochen MOSKAU (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin haben bei ihrem jüngsten Telefonat dem Kreml zufolge die mögliche Lockerung von Sanktionen gegen Russlands Ölexport nicht näher besprochen. "Nein, das Thema kam detailliert nicht zur Sprache", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow auf Anfrage russischer Journalisten in Moskau. Natürlich sei beiden Staatsführern klar, welche Auswirkungen solch ein Schritt für die Weltwirtschaft habe. Trump versuche, die Lage auf den globalen Energiemärkten vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs zu stabilisieren, sagte Peskow. Trump hatte am Montag kurz nach dem Telefonat mit Putin erklärt, die USA setzten "bestimmte ölbezogene Sanktionen aus, um die Preise zu senken". Dies werde er tun, bis sich die Lage beruhigt habe. Eventuell sei es anschließend auch nicht mehr nötig, die Restriktionen wieder in Kraft zu setzen, fügte er hinzu. Trump sagte nicht, welche Länder konkret er von den Sanktionen befreien wolle. Medienberichten zufolge hat Indien bereits die befristete Erlaubnis erhalten, russisches Öl zu kaufen, nachdem der von Trump begonnene Krieg gegen den Iran den Transport fossiler Rohstoffe durch den Persischen Golf - eine der wichtigsten Handelsrouten - quasi zum Erliegen gebracht hat. Der Ölpreis stieg stark in die Höhe - nach einer Äußerung von Trump, die Hoffnungen auf ein baldiges Kriegsende schürte, gab es nach. Die Sanktionen gegen den russischen Ölexport wurden wegen des von Putin befohlenen Angriffskriegs gegen die Ukraine erlassen. Eine Feuerpause in dem Krieg habe Trump nicht gefordert, sagte Peskow. Russland sei zu weiteren Verhandlungen über ein Ende des Konflikts bereit und den USA dankbar für ihre Vermittlung. Einen konkreten Termin für die Fortsetzung der Gespräche gebe es aber nicht, sagte der Putin-Sprecher. Moskau fordert für ein Ende des Kriegs von Kiew neben dem Verzicht auf einen Nato-Beitritt auch die Überlassung weiterer ukrainischer Gebiete./bal/DP/nas Weitere Konjunkturnachrichten |
|
| Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen. |
|
10.03.2026 GZI TRANSPORT Geschäftsbericht SAGENTIA GROUP PLC Geschäftsbericht RAND MINING Geschäftsbericht MITHRA PHARMACEUTICALS SA Geschäftsbericht Übersicht |