Märkte & Kurse

Konjunktur
Suchanfrage
Produktinformation
 

Auf dieser Seite finden Sie alle Konjunkturnachrichten zeitlich geordnet und zu unterschiedlichen Themen der letzten vierzehn Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Konjunkturnachrichten zu suchen.

 

Ausgewählte Nachricht
24.11.2025 13:42

ROUNDUP/Merz: Rechne nicht mit Ukraine-Durchbruch diese Woche

LUANDA (dpa-AFX) - Kanzler Friedrich Merz rechnet nicht mit einem Durchbruch bei den Verhandlungen über einen Frieden in der Ukraine noch in dieser Woche. "Das ist ein mühsamer Prozess. Der wird in dieser Woche allenfalls kleinere Schritte vorangehen", sagte der CDU-Politiker nach Beratungen mit anderen Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union am Rande des EU-Afrika-Gipfels in der angolanischen Hauptstadt Luanda.

"Frieden in der Ukraine gibt es nicht über Nacht", sagte Merz und ergänzte: "Der nächste Schritt muss sein: Russland muss an den Tisch. Und wenn dies möglich ist, dann hat sich jede Anstrengung gelohnt." Die entscheidende Bewegung müsse jetzt aber von Russland aus kommen. "Solange diese Bewegung nicht erkennbar wird, gibt's keinen Prozess. Und wenn's keinen Prozess gibt, gibt es keinen Frieden." Er habe dafür geworben, noch einmal massiven Druck auf Russland ausüben.

Vertreter der USA und der Ukraine haben bei Gesprächen in Genf zuvor gemeinsam einen überarbeiteten Entwurf eines Friedensplans für die Ukraine erstellt.

Merz: Waffenstillstand so schnell wie möglich

Das von der US-Regierung ursprünglich vorgeschlagene 28-Punkte-Papier sei in Genf in wesentlichen Teilen modifiziert worden, sagte Merz. Das neue Papier werde gegenwärtig abgestimmt, danach werde es die gemeinsame Position der Amerikaner, der Europäer und der Ukraine sein. "Wir sind uns einig, wir wollen so schnell wie möglich einen Waffenstillstand und den Frieden in der Ukraine und wir wollen Sicherheit für Europa", fügte der Kanzler hinzu.

Einen Friedensplan für die Ukraine "kann es nicht geben, wenn wir nicht unsere Zustimmung geben zu Fragen, die europäische Interessen und europäische Souveränität berühren", betonte Merz. Europa stehe "geschlossen beieinander in diesem Schicksalsmoment". Die Ukraine dürfe nicht zu einseitigen territorialen Konzessionen gezwungen werden und müsse sich auch in Zukunft wirksam gegen Aggressionen zur Wehr setzen können. "Dazu braucht sie starke Streitkräfte und belastbare Sicherheitsgarantien der Partner."/bk/DP/mis



Weitere Konjunkturnachrichten
Name Kurs Währung Datum Zeit Handelsplatz
AIRBUS SE 176,800 EUR 11.03.26 16:35 Xetra
HENSOLDT AG INHABER-... 76,200 EUR 11.03.26 16:38 Xetra
RENK GROUP AG INHABE... 54,330 EUR 11.03.26 16:35 Xetra
RHEINMETALL AG 1.520,500 EUR 11.03.26 16:37 Xetra
TKMS AG & CO KGAA 89,650 EUR 11.03.26 16:35 Xetra
 
Weitere Konjunkturnachrichten der letzten 14 Tage 
Seiten:   24 25 26 27 28    Berechnete Anzahl Nachrichten: 1.095     
Datum Zeit Nachrichtenüberschrift
05.03.2026 12:51 Deutschland: Weitere 200 Millionen Euro Ukraine-Hilfe
05.03.2026 12:49 Krankenkassen 2025 mit 3,5 Milliarden Euro Überschuss
05.03.2026 12:42 Wadephul sieht EU nach US-Kritik nicht vor Spaltung
05.03.2026 12:38 ROUNDUP/Sachsen-Anhalt: Regeln gegen Blockaden und Vetternwi...
05.03.2026 12:27 Schwarz-Rot verteidigt Umbau des Bürgergelds
05.03.2026 12:21 WDH: Reformpaket soll Parlament in Sachsen-Anhalt stärken
05.03.2026 12:12 EU-Chefdiplomatin warnt: Iran-Krieg könnte Putin helfen
05.03.2026 12:12 Sicherheitsbedenken im Iran vor Beisetzung von Chamenei
05.03.2026 12:10 Schweiz: Sonntag Schicksalstag für öffentlichen Rundfunk
05.03.2026 12:08 Aussichten drücken Stimmung deutscher Firmen in Taiwan
05.03.2026 11:54 ROUNDUP/Aserbaidschan: Drohnen aus Iran treffen Flughafen
05.03.2026 11:52 Reformpaket soll Parlament in Sachsen-Anhalt stärken
05.03.2026 11:49 Pipeline-Streit: Orban will Mission in die Ukraine schicken
05.03.2026 11:49 Wissenschaftler sehen Tankrabatt kritisch
05.03.2026 11:47 Eurozone: Umsätze im Einzelhandel sinken im Januar - Dezemb...
05.03.2026 11:29 Arbeitgeberpräsident gegen Lohn am ersten Krankheitstag
05.03.2026 11:13 Sperrzone an Polens Grenze zu Belarus bleibt bestehen
05.03.2026 11:09 Zahl der offenen Stellen am Jahresende gestiegen
05.03.2026 11:09 ROUNDUP: Bundesbank macht 2025 Verlust von 8,6 Milliarden Eu...
05.03.2026 11:07 Bundesbank macht 8,6 Milliarden Euro Verlust
Suche
Durchsuchen Sie unser Nachrichtenangebot unter Angabe eines von Ihnen gesuchten Begriffs.



 
Weitere Nachrichten
Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen.
 
Börsenkalender
11.03.2026

VIVENDI SE
Geschäftsbericht

TULLOW OIL PLC
Geschäftsbericht

PUTCO HOLDINGS
Geschäftsbericht

OMNIA METALS GROUP
Geschäftsbericht

Übersicht
 

FactSet
Implemented and powered by FactSet. Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch FactSet.
Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Quellenangaben der TARGOBANK, die für diese Seite gelten.
 

 

Produkte und Services