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28.03.2025 17:20

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 28.03.2025 - 17.15 Uhr

USA: Michigan-Konsumklima fällt auf den tiefsten Stand seit November 2022

MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im März angesichts wachsender Inflationssorgen noch stärker als zunächst ermittelt eingetrübt. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima fiel zum Vormonat um 7,7 Punkte auf 57,0 Punkte, wie die Universität am Freitag nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Dies ist der niedrigste Stand seit November 2022 und der dritte Rückgang in Folge. Volkswirte hatten mit einer Bestätigung der Erstschätzung von 57,9 Punkten gerechnet.

Trump spricht erstmals mit Kanadas neuem Premierminister

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat erstmals mit dem neuen kanadischen Regierungschef gesprochen und ein Treffen direkt nach den Wahlen in Kanada angekündigt. Trump nannte Mark Carney in einem Post auf seiner Plattform Truth Social dabei auch korrekt Premierminister, dessen Vorgänger Justin Trudeau hatte er meist abwertend als Gouverneur bezeichnet. Damit wollte Trump auch deutlich machen, dass er Kanada gerne als 51. Bundesstaat der USA sehen würde.

USA: Einkommen und Konsumausgaben steigen

WASHINGTON - In den USA sind im Februar die Einkommen und die Konsumausgaben gestiegen. Zum Vormonat erhöhten sich die Einkommen um 0,8 Prozent, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt nur einen Anstieg um 0,4 Prozent erwartet. Im Vormonat hatten sie um 0,7 Prozent zugelegt.

ROUNDUP 2/Öffentlicher Dienst: Schlichter für mehr Geld in zwei Stufen

BERLIN - Nach dem Scheitern der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen haben die Schlichter einen Kompromiss vorgeschlagen: Die Einkommen für mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte sollen zum 1. April 2025 um drei Prozent steigen, mindestens aber um 110 Euro im Monat. Zum 1. Mai 2026 soll es dann noch einmal 2,8 Prozent mehr geben. Dies teilte die Schlichtungskommission unter Vorsitz des früheren hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) und des früheren Bremer Staatsrats Hans-Henning Lühr mit.

ROUNDUP: Zweite Halbzeit: Union und SPD verhandeln dicke 'Brocken'

BERLIN - Jetzt geht es um die ganz großen Kompromisse: Bei den Koalitionsgesprächen von CDU, CSU und SPD ist seit heute eine 19-köpfige Spitzenverhandler-Gruppe am Zug. Ihre Aufgabe für die nächsten Tage: Die großen Streitthemen klären und festlegen, welche Wünsche sich überhaupt finanzieren lassen. Ergebnis soll ein Koalitionsvertrag und damit die Agenda einer schwarz-roten Bundesregierung sein.

ROUNDUP 2: Nur schwache Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt

NÜRNBERG - Die schwache Konjunktur und ihre anhaltende Wirkung auf den Arbeitsmarkt werden zunehmend auch finanziell zum Problem für die Bundesagentur für Arbeit. Die Ausgaben etwa für Arbeitslosengeld, Kurzarbeitergeld oder Insolvenzgeld liegen höher, als dies bei der Erstellung des Haushaltes angenommen worden war.

ROUNDUP 2: Klimaanlagen und KI treiben Energiebedarf - mehr Atomkraft

PARIS - Klimaanlagen, Künstliche Intelligenz und andere Stromfresser haben den weltweiten Energiebedarf im vergangenen Jahr überdurchschnittlich stark steigen lassen. Aufgefangen wird der Extrabedarf vor allem von Solarenergie und Kernkraft, wie die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris mitteilte. Aber auch fossile Brennstoffe bleiben gefragt, vor allem Gas. Die wichtigsten Punkte im Überblick:

Eurozone: Wirtschaftsstimmung trübt sich ein

BRÜSSEL - Die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone hat sich im März eingetrübt. Der Economic Sentiment Indicator (ESI) fiel zum Vormonat um 1,1 Punkte auf 95,2 Punkte, wie die Europäische Kommission am Freitag in Brüssel bekannt gab. Bankvolkswirte hatten hingegen im Schnitt einen Anstieg auf 96,7 Punkte erwartet. Der ESI liegt damit weiter unter seinem langfristigen Durchschnittswert von 100 Punkten.

ROUNDUP: Zahl der Arbeitslosen in Deutschland sinkt im März nur leicht

NÜRNBERG - Die Frühjahrsbelebung auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist zunächst schwach ausgefallen. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland sank März um 22.000 auf 2,967 Millionen Menschen, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Das ist der schwächste Rückgang der Arbeitslosigkeit in einem März seit 2009. Damals war die Zahl in der Finanzkrise sogar gestiegen.

Spanien: Inflation schwächt sich deutlich ab

MADRID - Die Inflation in Spanien hat sich im März kräftig abgeschwächt. Die nach europäischen Standards berechneten Verbraucherpreise (HVPI) stiegen im Jahresvergleich um 2,2 Prozent, wie das Statistikamt INE am Freitag in Madrid nach einer ersten Schätzung mitteilte. Im Februar hatte die Inflationsrate noch bei 2,9 Prozent gelegen. Analysten hatten im Schnitt einen Rückgang der Jahresrate auf 2,5 Prozent erwartet. Im Monatsvergleich legten die Verbraucherpreise im März um 0,7 Prozent zu und damit etwas weniger als erwartet.

Frankreich: Inflation verharrt überraschend auf tiefstem Stand seit vier Jahren

PARIS - In Frankreich bleibt die Inflation dank rückläufiger Energiepreise weiter vergleichsweise schwach. Die nach europäischen Standards berechneten Verbraucherpreise (HVPI) stiegen im März im Jahresvergleich um 0,9 Prozent, wie das Statistikamt Insee am Freitag in Paris nach einer ersten Schätzung mitteilte. Im Februar war die Inflationsrate in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone auf 0,9 Prozent gesunken und damit auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren. Analysten waren für März von einem Anstieg der Teuerung auf 1,1 Prozent ausgegangen. Im Monatsvergleich legten die Verbraucherpreise um 0,2 Prozent zu und damit weniger als erwartet.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl/



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