Märkte & Kurse

Konjunktur
Suchanfrage
Produktinformation
 

Auf dieser Seite finden Sie alle Konjunkturnachrichten zeitlich geordnet und zu unterschiedlichen Themen der letzten vierzehn Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Konjunkturnachrichten zu suchen.

 

Ausgewählte Nachricht
09.03.2025 11:19

Wirtschaftskrise im Iran: Währung wertet zum Euro weiter ab

TEHERAN (dpa-AFX) - Irans Währung ist inmitten der schweren Wirtschaftskrise auf ein Rekordtief gefallen. Ein Euro kostete auf dem freien Devisenmarkt erstmals mehr als eine Million Rial, wie iranische Finanzportale berichteten. Die Währung hat damit allein in den vergangenen zwei Monaten rund 25 Prozent ihres Wertes gegenüber dem Euro verloren. Auch die hohe Inflation, die zeitweise offiziell mehr als 30 Prozent betrug, setzt viele iranische Familien unter Druck.

Der Wertverlust des Rials sorgt nicht nur bei Iranern für Sorgen, die ins Ausland reisen oder dort Geschäfte machen. In der Regel steigen auch im Inland die Preise stark an. Unternehmen, die auf Importe angewiesen sind, müssen höhere Kosten weitergeben, was die Inflation zusätzlich antreibt. Viele Menschen klagen über ständig steigende Lebensmittelpreise und verzichten auf Fleisch oder Fisch, die für viele unerschwinglich geworden sind.

Unter anderem wegen des umstrittenen Atomprogramms hatte der Westen harte Sanktionen gegen Teheran verhängt. In der EU ist Deutschland weiterhin der größte Handelspartner des Irans - mit einem Außenhandelsvolumen von rund 1,5 Milliarden Euro im Jahr 2024, deutlich weniger als die 2,38 Milliarden Euro im Jahr 2015.

Irans Regierung setzt auf Russland und China

Irans Regierung hat angesichts der politischen und wirtschaftlichen Isolation ihre Beziehungen zu China und Russland durch strategische Partnerschaften vertieft. Dennoch bleibt das Land weitgehend vom internationalen Zahlungsverkehr abgeschnitten. Der Energiesektor des öl- und gasreichen Staates bräuchte Milliardeninvestitionen für eine Modernisierung.

Auch die Ungewissheit im Atomstreit sorgt an den Devisenmärkten für Unruhe. US-Präsident Donald Trump hatte Teheran jüngst Gesprächsbereitschaft signalisiert und zugleich gedroht. Er war 2018 einseitig aus dem Wiener Atomabkommen ausgestiegen, das Irans Nuklearprogramm einschränken und Sanktionen aufheben sollte. Staatsoberhaupt Ali Chamenei, der in strategischen Fragen das letzte Wort hat, erteilte Verhandlungen mehrfach eine Absage./arb/DP/mis



Weitere Konjunkturnachrichten
 
Weitere Konjunkturnachrichten der letzten 14 Tage 
Seiten:   16 17 18 19 20   Berechnete Anzahl Nachrichten: 390     
Datum Zeit Nachrichtenüberschrift
28.12.2025 17:13 SPD-Entscheid zum Bürgergeld kommt voraussichtlich zu spät
28.12.2025 17:11 Umfrage: Mehr Probleme wegen teurer Lebensmittel
26.12.2025 15:18 Stabile Sparzinsen - aber meist unterhalb der Inflation
26.12.2025 15:16 Frei: Leistungen im Gesundheitssystem müssen entfallen
26.12.2025 15:16 BA-Chefin: Jobchancen für Arbeitslose so schlecht wie nie
26.12.2025 15:15 Japan plant Rekordausgaben für Verteidigung
26.12.2025 15:14 Verkehrsminister dämpft Hoffnung auf billigere Flugtickets
26.12.2025 15:14 Kanzleramtschef Frei: Können nicht alle gleich lang arbeiten
26.12.2025 15:11 Niedersachsen Ministerpräsident wirbt für Förderung gebra...
26.12.2025 15:09 Grünen-Fraktion für 'Mobilitätsgarantie' auf dem Land
Suche
Durchsuchen Sie unser Nachrichtenangebot unter Angabe eines von Ihnen gesuchten Begriffs.



 
Weitere Nachrichten
Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen.
 
Börsenkalender
07.01.2026

LEXSTON LIFE SCIENCES CORP.
Geschäftsbericht

DAISEKI
Geschäftsbericht

PRICESMART
Geschäftsbericht

CONSTELLATION BRANDS INC.
Geschäftsbericht

Übersicht
 

FactSet
Implemented and powered by FactSet. Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch FactSet.
Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Quellenangaben der TARGOBANK, die für diese Seite gelten.
 

 

Produkte und Services