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24.03.2026 11:56

Israel will Gebiet bis Litani-Fluss im Libanon kontrollieren

TEL AVIV/BEIRUT (dpa-AFX) - Israel will nach Angaben des Verteidigungsministers bis auf weiteres das Gebiet bis zum Litani-Fluss im Südlibanon kontrollieren. "Alle Brücken über den Litani, die von der Hisbollah für den Transport von Kämpfern und Waffen genutzt wurden, wurden gesprengt - und die israelische Armee wird die übrigen Brücken und das Sicherheitsgebiet bis zum Litani kontrollieren", sagte Israel Katz nach Angaben seines Büros bei einer Beratung mit Militärs im Hauptquartier der Armee in Tel Aviv.

Die Bodentruppen würden weiter in den Libanon vorstoßen, kündigte Katz an. Wo sie gegenwärtig genau stehen, ist aber unklar. Israel teilt die Positionen seinen Truppen grundsätzlich nicht mit.

Israel werde weiterhin mit aller Kraft gegen die mit dem Iran verbündete libanesische Hisbollah-Miliz vorgehen, sagte Katz. Hunderttausende Bewohner des Südlibanon, die nach Norden geflohen waren, könnten nicht in das Gebiet südlich des Litani-Flusses zurückkehren, "bis die Sicherheit der Bewohner des (israelischen) Nordens gewährleistet ist", sagte er.

Litani-Fluss liegt rund 30 Kilometer nördlich der Grenze

Der rechtsextreme israelische Finanzminister Bezalel Smotrich hatte sich am Montag dafür ausgesprochen, das Gebiet bis zum Litani-Fluss im Südlibanon zu einer "sterilen Sicherheitszone" zu machen. Der Litani-Fluss müsse Israels neue Grenze zum Libanon darstellen, forderte er. Smotrich ist zugleich Minister im Verteidigungsministerium. Es ist allerdings unklar, ob seine Forderung die offizielle israelische Regierungslinie darstellt.

Nach einem etwa einjährigen Krieg zwischen Israel und der Hisbollah war im November 2024 eine Waffenruhe vereinbart worden. Beide Seite warfen sich aber regelmäßig Verstöße vor. Israel griff nahezu täglich weiter im Nachbarland an. Die Vereinbarung sah auch vor, dass sich die Hisbollah hinter den Litani-Fluss etwa 30 Kilometer nördlich der israelisch-libanesischen Grenze zurückzieht. Dies ist aber nach Israels Darstellung ebenso wenig geschehen wie eine Entwaffnung der Miliz.

Nach Beginn des Iran-Kriegs vor knapp einem Monat hatte auch die Schiitenmiliz ihre Angriffe auf Israel wieder aufgenommen, Israel reagierte mit heftigen Luftangriffen und Bodeneinsätzen in dem nördlichen Nachbarland.

Bereits nach dem ersten Libanon-Krieg 1982 hatte Israel im Süden des Libanons eine sogenannte Sicherheitszone eingerichtet. Erst 2000 zogen sich die letzten israelischen Soldaten nach fortwährenden Verlusten aus dem Gebiet zurück./le/DP/men



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