| Produktinformation |
Auf dieser Seite finden Sie alle Unternehmensnachrichten zeitlich geordnet der letzten drei Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Unternehmensnachrichten zu suchen.
| 02.06.2026 06:27 Noch 7,6 Millionen Dosen Corona-Impfstoff auf Lager BERLIN (dpa-AFX) - Gut drei Jahre nach Ende der Corona-Pandemie gibt es weiter Impfstoffvorräte im zentralen Lager des Bundes. Dort befinden sich noch 7,6 Millionen Dosen des Präparats Comirnaty LP.8.1 des Herstellers Biontech , wie das Bundesgesundheitsministerium auf Anfrage mitteilte. Weitere Lieferungen an den Bund erfolgen demnach nicht mehr, da die Erfüllung laufender Verträge abgeschlossen ist. Der Bund stellt die Impfdosen auf Bestellung bereit. Die in der akuten Krise massive Nachfrage ist seit längerem deutlich zurückgegangen. Mit Blick auf die Vorsorge für künftige Pandemien stehen geplante Einschnitte bei Biontech-Produktionsstätten unter Beobachtung. Sollte das Unternehmen aufgrund angekündigter Standortschließungen die Voraussetzungen für einen bestehenden Bereitschaftsvertrag nicht mehr erfüllen können, müssten mögliche Konsequenzen geprüft werden, hieß es aus dem Ministerium. Die Bundesregierung hat Verträge mit drei in Deutschland ansässigen Firmen, die im Fall einer Pandemie den Abruf vorgehaltener Produktionskapazitäten für Impfstoffe sichern. Neben Biontech sind dies IDT Biologika und Wacker/Corden Pharma. Biontech hatte kürzlich angekündigt, die deutschen Produktionsstätten seines Corona-Impfstoffes zu schließen. Die Herstellung soll künftig vollständig über Standorte des US-Partners Pfizer in Europa und Amerika laufen. Die Grünen-Haushälterin Paula Piechotta sagte, die Bereitschaftsverträge seien eine der Lehren aus der Pandemie, damit in der nächsten Krise ausreichend Produktionskapazitäten auf europäischem Boden bereitgestellt werden können. Nachdem andere Hersteller schon ausgestiegen seien, drohe der relevanteste verloren zu gehen, warnte sie mit Blick auf Biontech. "Die Bundesregierung muss prüfen, ob sie über das Einfordern der Pandemiebereitschaftsverträge Biontech zwingen kann, Produktionskapazitäten in Deutschland zu erhalten." Dies gelte auch, wenn die Versuchung groß sei, angesichts der Haushaltslage dafür vorgesehene Millionen einfach einzusparen, sagte Piechotta. Im Etat 2026 sind für die Finanzierung von Pandemiebereitschaftsverträgen insgesamt 336 Millionen Euro veranschlagt und für 2027 rund 175 Millionen Euro. Die Verträge laufen nach Ministeriumsangaben zwischen 2027 und 2029 aus./sam/DP/zb Weitere Unternehmensnachrichten |
| Name | Kurs | Währung | Datum | Zeit | Handelsplatz |
|---|---|---|---|---|---|
| BIONTECH SE SP.ADRS | 89,140 | USD | 02.06.26 | 22:00 | Nasdaq |
| MODERNA INC. | 45,640 | USD | 02.06.26 | 22:00 | Nasdaq |
| PFIZER INC | 25,550 | USD | 02.06.26 | 22:04 | NYSE |
|
Mitteilungen
03.06.2026 08:00
EQS-News: Wenn Energie planbare Rendite schafft. SEICON Energy GmbH begibt Unternehmensanleihe 2026/2031 mit 7,50 % Festzins p.a. (deutsch)
03.06.2026 07:30
EQS-News: voestalpine AG: voestalpine steigert Ergebnis trotz volatilem Umfeld im Geschäftsjahr 2025/26 (deutsch)
| Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen. |
|
03.06.2026 SHIVA GRANITO EXPORT LIMITED Geschäftsbericht PCB LTD. Geschäftsbericht PERSHING SQUARE HOLDINGS LTD. Geschäftsbericht NAVODAY ENTERPRISES LTD Geschäftsbericht Übersicht |