Märkte & Kurse

VOLKSWAGEN AG VZ
Suchanfrage Börsenlexikon
ISIN: DE0007664039 WKN: 766403 Typ: Aktie DIVe: 6,74% KGVe: 4,52
 
91,940 EUR
0,00
0,00%
Echtzeitkurs: 17.04.26, 22:58:49
Aktuell gehandelt: 49.815 Stk.
Intraday-Spanne
89,040
93,260
Handelsplatz wählen:
Perf. 1 Jahr +2,06%
Perf. 5 Jahre -62,44%
52-Wochen-Spanne
83,220
109,150
TARGOBANK Depot:
 
kaufen   verkaufen
Sparplan eröffnen:   Auszahlplan eröffnen:
Investment Tools:
Analysieren Sie Ihr Wertpapier im Detail mit unseren Tools.
RisikohinweiseProduktinformation
  Übersicht     Kennzahlen     Portrait     Analyse     Chart     Nachrichten     Hebelprodukte     Zertifikate     Fonds  
Ausgewählte Nachricht zu dieser Aktie
22.12.2025-

WDH/Mercedes-Benz: Millionen-Vergleich im Diesel-Streit

(Im 1. Absatz, 3. Satz, wurde das Possessivpronomen geändert.)

STUTTGART (dpa-AFX) - Mit einer Zahlung von umgerechnet etwas mehr als 102 Millionen Euro will Mercedes-Benz in den USA den Streit um angebliche Abgasverstöße endgültig beilegen. Es seien Vergleiche mit US-Bundesstaaten geschlossen worden, teilte ein Sprecher des Autobauers in Stuttgart mit. Sie müssten noch von den zuständigen Gerichten abgesegnet werden. Der Mercedes-Benz Group und ihrer US-Tochter wurden in der Vergangenheit überhöhte Abgaswerte bei rund 250.000 Dieselfahrzeugen vorgeworfen.

Für die aktuellen Vergleiche waren in der Vergangenheit schon entsprechende Rückstellungen in der Bilanz gebildet worden. Mit den nun erzielten Vereinbarungen mache Mercedes-Benz einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Rechtssicherheit im Zusammenhang mit verschiedenen Diesel-Verfahren, teilte ein Sprecher weiter mit. "Das Unternehmen schließt damit die wesentlichen noch offenen Rechtsverfahren im Zusammenhang mit Diesel-Emissionen in den USA ab." Durch die Vergleiche vermeide man langwierige und kostenintensive Auseinandersetzungen vor Gericht. Es sei vollumfänglich mit den Generalstaatsanwaltschaften der Bundesstaaten kooperiert worden.

Mercedes-Benz kostet der Diesel-Skandal Milliarden in den USA

Seit 2016 war Daimler wegen angeblich frisierter Messwerte zum Ausstoß des Schadstoffs Stickoxid im Visier der US-Justiz. Gezielte Manipulationen der Abgastechnik mit einer Schummelsoftware, wie sie jahrelang bei Volkswagen (VW ) zum Einsatz kam, hatte der Konzern jedoch stets zurückgewiesen.

Anders als die Wolfsburger, die 2015 auf Druck der US-Behörden Abgasbetrug im großen Stil eingeräumt hatten, gab Mercedes-Benz im Rahmen der bisherigen Vergleiche und der aktuellen Vereinbarung kein Schuldeingeständnis ab und musste auch keine Fahrzeuge von Kunden zurückkaufen oder sich durch einen Aufpasser von den US-Behörden überwachen lassen. Dafür musste Mercedes-Benz die Autos ähnlich wie in Europa per Software-Update nachbessern.

Mercedes-Benz hatte laut Mitteilung gemäß einer früheren Vereinbarung bereits mehr als 85 Prozent der Autos und Transporter auf die entsprechende neue Software aktualisiert. Ziel eines neuen Anreizprogramms sei es nun, über das im Vergleich von 2020 hinaus vereinbarte Maß zusätzliche Software-Updates zu fördern, teilte das Unternehmen weiter mit.

Nach Angaben eines Sprechers beliefen sich die Kosten für die Beilegung des Diesel-Skandals in den USA inklusive der neuen Vergleiche auf über zwei Milliarden Euro. Zuletzt hatte 2024 das US-Justizministerium seine strafrechtlichen Ermittlungen gegen Mercedes-Benz ohne Anklageerhebung eingestellt./ols/DP/he

Name Kurs Währung Datum Zeit HP*
MERCEDES-BENZ GROUP AG 52,090 EUR 17.04.26 21:59 Societe ...
VOLKSWAGEN AG VZ 92,000 EUR 17.04.26 22:00 Societe ...
 
Weitere Nachrichten zu dieser Aktie
Seiten:   16 17 18 19 20    Anzahl: 1.225 Treffer     
Datum Zeit Nachrichtenüberschrift
06.01.2026 08:40 ROUNDUP: BMW mit Rekordabsatz in den USA - Audi sc...
06.01.2026 06:30 Lies zeigt Verständnis für unzufriedene VW-Mitar...
05.01.2026 22:25 VW-Tochter Audi schwächelt in den USA - Absatz si...
05.01.2026 20:36 Volkswagen schwächelt 2025 in den USA - Absatz ge...
02.01.2026 17:38 WDH/Norwegen: Fast alle neu zugelassenen Pkw sind ...
02.01.2026 16:31 ROUNDUP 2: Tesla-Auslieferungen fallen - Musk sieh...
02.01.2026 15:26 ROUNDUP: Tesla-Auslieferungen fallen nach Ende von...
02.01.2026 14:28 Norwegen: Fast alle neu zugelassenen Pkw sind Elek...
02.01.2026 12:18 Was Porsche-Chef Michael Leiters über seine neue ...
29.12.2025 06:11 Deutschlands Top-Konzerne: Gewinneinbruch und weni...
29.12.2025 06:09 Studie: E-Autos auch ohne Förderung erfolgreich
23.12.2025 17:53 ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Still ruht der S...
23.12.2025 14:58 Aktien Frankfurt: Dax verharrt auf Vortagesniveau
23.12.2025 13:17 AKTIEN IM FOKUS: Autowerte schwächeln - Absatzzah...
23.12.2025 08:20 Aktien Frankfurt Ausblick: Wenig Bewegung erwartet
23.12.2025 06:23 Finanzsektor glänzt - Autobauer kürzen Dividende...
23.12.2025 06:05 EU-Automarkt legt im November weiter zu
22.12.2025 18:28 WDH/Mercedes-Benz: Millionen-Vergleich im Diesel-S...
22.12.2025 17:33 Mercedes-Benz: Millionen-Vergleich im Diesel-Strei...
19.12.2025 16:32 Diesel-Skandal: Urteil gegen Ex-Audi-Chef ist rech...

Börsenkalender 1M

30.04.26
Geschäftsbericht

Übersicht

 
Tagesroutine
Die Tagesroutine umfasst alle täglich wiederkehrenden Nachrichten, die vor, während und nach dem Börsentag veröffentlicht werden.
 

 
* Information zu Abkürzungen: HP = Handelsplatz
FactSet
Implemented and powered by FactSet. Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch FactSet.
Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Quellenangaben der TARGOBANK, die für diese Seite gelten.
 

 

Produkte und Services