Märkte & Kurse

FIT GROUP AG NAMENS-AKTIEN EO -,08
Suchanfrage Börsenlexikon
ISIN: DE000A426PD9 WKN: A426PD Typ: Aktie DIVe: - KGVe: -
 
17,100 EUR
+1,15
+7,21%
Echtzeitkurs: heute, 13:55:41
Aktuell gehandelt: 2.340 Stk.
Intraday-Spanne
15,750
17,200
Handelsplatz wählen:
Perf. 1 Jahr -
Perf. 5 Jahre -
52-Wochen-Spanne
-
-
TARGOBANK Depot:
 
kaufen   verkaufen
Sparplan eröffnen:   Sparplan eröffnen:
Investment Tools:
Analysieren Sie Ihr Wertpapier im Detail mit unseren Tools.
RisikohinweiseProduktinformation
  Übersicht     Kennzahlen     Portrait     Analyse     Chart     Nachrichten     Hebelprodukte     Zertifikate     Fonds  
Ausgewählte Nachricht zu dieser Aktie
19.07.2026-

ROUNDUP: Libanesischer Soldat getötet - mutmaßlicher Sprengsatz der Hisbollah

BEIRUT/TEL AVIV (dpa-AFX) - Im südlichen Libanon ist ein Soldat der staatlichen Armee bei der Explosion eines Sprengsatzes getötet worden. Ein "verdächtiges Objekt" sei in einem Militärfahrzeug explodiert, teilte die Armee mit. Die israelische Armee, die in dem Gebiet mit Bodentruppen im Einsatz ist, teilte mit, der Sprengsatz sei "höchstwahrscheinlich" von der Hisbollah gelegt worden. Israelische Soldaten seien in dem Ort al-Mansuri nahe der Küstenstadt Tyrus in letzter Zeit nicht im Einsatz gewesen. Die Hisbollah äußerte sich nicht.

In Verhandlungen über die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah ist derzeit geplant, dass israelische Truppen von zwei Gebieten im Südlibanon abziehen. Die libanesische Armee soll in den sogenannten "Versuchszonen" die Kontrolle übernehmen, was den Weg ebnen soll für einen schrittweisen Abzug von Israels Bodentruppen. Diese kämpfen unter anderem im Süden des Landes gegen die Hisbollah. Die libanesische Armee hat ihre Präsenz in mehreren Orten im Süden laut örtlichen Berichten bereits verstärkt.

Hisbollah "auf der Schlachtbank"

Zugleich wächst die Sorge weiter vor einer offenen Konfrontation zwischen der Hisbollah und der Armee oder anderen regierungstreuen Kräften. Präsident Joseph Aoun strebt unter wachsendem Druck der USA an, die Hisbollah zu entwaffnen. Die vom Iran unterstützte Schiitenmiliz lehnt dies aber strikt ab.

"Die Hisbollah bereitet sich auf Konfrontationen vor und die nächste Phase wird extrem schwierig und gefährlich", sagte Hilal Chaschan, Professor für Politikwissenschaften an der Amerikanischen Universität Beirut (AUB) der Zeitung "Asharq Al-Awsat". Seitdem die Hisbollah "auf der Schlachtbank" liege und ihr militärischer Flügel aufgelöst werden solle, habe sie ihre Rhetorik gegenüber der Regierung verschärft, sagte er. Auch eine Eskalation auf der Straße in den kommenden Tagen und Wochen sei möglich.

"Brücken mit der Regierung gekappt"

Der Hisbollah-Abgeordnete Ali Fajad sagte laut Medienberichten zuletzt, das "Problem mit dieser Regierung ist sehr, sehr ernst" geworden. "Die Brücken mit ihr sind gekappt, die Chancen auf eine Übereinkunft existieren nicht mehr und die Konsequenzen werden nicht erfreulich sein."

Der israelische Truppenrückzug aus den zwei Zonen gilt als ein Test, ob die Armee im Süden die Kontrolle gegenüber der Hisbollah durchsetzen kann. Die Frage ist hier auch, ob es Widerstand aus den Reihen der konfessionell gemischten Armee geben und ob die Hisbollah möglicherweise Ziele oder Truppen der staatlichen Armee angreifen könnte.

Präsident Aoun ist derzeit auf Einladung von US-Präsident Donald Trump in Washington. Die USA vermitteln bei den Gesprächen zwischen dem Libanon und Israel, bei denen unter anderem der Abzug aus den zwei Zonen vereinbart wurde. Am Sonntag traf sich Aoun mit US-Außenminister Marco Rubio. Dessen Sprecher Tommy Pigott teilte danach mit, Rubio habe die libanesische Regierung unter anderem für ihre Bemühungen gelobt, "die Hisbollah zu entwaffnen, deren terroristische Infrastruktur zu zerschlagen und den Weg zum Frieden einzuschlagen"./jot/DP/stw

 
Weitere Nachrichten zu dieser Aktie
Seiten:   132 133 134 135 136    Anzahl: 82.676 Treffer     
Datum Zeit Nachrichtenüberschrift
20.07.2026 05:35 Pressestimme: 'Handelsblatt' zu Spahn/Merz
20.07.2026 05:30 Kasse: Leichter Rückgang bei Krankheitsausfällen...
20.07.2026 05:00 Das war die WM-Nacht: Spanien feiert Titel, Pfiffe...
20.07.2026 04:50 dpa-AFX KUNDEN-INFO: Impressum
20.07.2026 04:50 dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX...
20.07.2026 04:45 Löschen von Online-Bewertungen: Was sind die Ster...
20.07.2026 04:00 Studie: Elektroautos seit 2020 deutlich billiger g...
20.07.2026 03:00 Welche Folgen Chinas Luxussteuer für deutsche Aut...
20.07.2026 00:35 ROUNDUP/Medien: USA verlegen weitere Kampfjets nac...
20.07.2026 00:35 ROUNDUP: US-Militär informiert über Tod eines we...
20.07.2026 00:31 US-Militär informiert über Tod eines weiteren So...
20.07.2026 00:31 Ukraine wirft Russland Angriff auf Schiff vor - f?...
20.07.2026 00:30 Kommandeur: Heimatschutzdivision soll bis 2035 deu...
20.07.2026 00:29 WM 2026/Messi entthront: Ferran Torres schießt Sp...
19.07.2026 23:44 27 statt 15 Minuten Pause: So lief die erste WM-Ha...
19.07.2026 20:54 Fox feiert British-Open-Triumph und macht seine Ki...
19.07.2026 20:35 dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten ...
19.07.2026 20:35 dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR - Die wichtigsten M...
19.07.2026 20:24 Demokraten kritisieren Trump nach Tod von US-Solda...
19.07.2026 20:11 ROUNDUP/TV-Rechte-Vertrag perfekt: Deutsche Teleko...

Börsenkalender 1M

30.07.26
Geschäftsbericht

30.07.26
Geschäftsbericht

30.07.26
Geschäftsbericht

Übersicht

 
Tagesroutine
Die Tagesroutine umfasst alle täglich wiederkehrenden Nachrichten, die vor, während und nach dem Börsentag veröffentlicht werden.
 

 
* Information zu Abkürzungen: HP = Handelsplatz
FactSet
Implemented and powered by FactSet. Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch FactSet.
Bitte beachten Sie die Risikohinweise und Quellenangaben der TARGOBANK, die für diese Seite gelten.
 

 

Produkte und Services