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12.02.2026 17:04

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 12.02.2026 - 17.00 Uhr

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fallen weniger als erwartet

WASHINGTON - In den USA ist die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe weniger gefallen als erwartet. In der vergangenen Woche sank die Zahl der Anträge um 5.000 auf 227.000, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 223.000 Anträgen gerechnet. In der Woche zuvor waren laut revidierten Zahlen 232.000 (zunächst 231.000) Anträge gestellt worden.

ROUNDUP 3: Ermittlungen gegen EU-Kommission wegen Immobilienverkäufen

BRÜSSEL - Die Europäische Staatsanwaltschaft (EPPO) ermittelt gegen die Europäische Kommission. Es geht um den Verkauf von Immobilien an den belgischen Staat, wie die Europäische Kommission selbst bestätigte. In Räumen der Brüsseler Behörde gab es laut informierten Kreisen Durchsuchungen. Auch bei der belgischen staatlichen Investmentgesellschaft SFPIM, über die der Immobiliendeal lief, fanden Durchsuchungen statt, wie sie bestätigte. EPPO teilte darüber hinaus mit, dass sie im Rahmen einer laufenden Untersuchung Beweismittel sammele.

Frankreich will Ausbau der Atomenergie forcieren

PARIS - Frankreich will den Ausbau der Atomenergie verstärkt vorantreiben. Die neue Strategie zur Energieversorgung des Landes sieht den Bau von sechs neuen Atomkraftwerken ab 2038 sowie die Option zum Bau von acht weiteren AKW vor. Um alle 57 bestehenden Atomkraftwerke am Netz zu halten, wird auf eine Verlängerung der Laufzeit auf 50 oder 60 Jahre gesetzt. Die in der vorherigen Mehrjahresplanung noch vorgesehene Stilllegung älterer Atommeiler ist damit vom Tisch.

Meloni grundsätzlich offen für gemeinsame EU-Schulden

BILZEN-HOESELT - Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat sich grundsätzlich offen für gemeinsame europäische Schulden gezeigt. "Persönlich bin ich dafür", sagte die rechte Politikerin vor dem informellen EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs zur Wettbewerbsfähigkeit in Belgien auf die Nachfrage eines Journalisten. Das Thema der Eurobonds sei jedoch eine der am stärksten spaltenden Debatten unter ihren europäischen Kollegen, so Meloni.

USA loben bei Nato-Treffen Europas Kurs bei Verteidigung

BRÜSSEL - Die US-Regierung von Präsident Donald Trump hat sich bei einem Nato-Treffen in Brüssel zufrieden mit den Bemühungen der Europäer um eine fairere Lastenteilung in Verteidigungsfragen gezeigt. 2025 habe man eine Neujustierung gesehen und die Europäer hätten sich verpflichtet, sich federführend um die konventionelle Verteidigung zu kümmern, erklärte US-Staatssekretär Elbridge Colby im Hauptquartier des Militärbündnisses.

Kreise: Nagels Eurobonds-Vorstoß sorgt für Wirbel bei der Bundesbank

FRANKFURT - Im Vorstand der Bundesbank gibt es Irritationen über Aussagen von Bundesbankchef Joachim Nagel, der sich offen für gemeinsame europäische Schulden gezeigt hatte. Der Vorstoß von Nagel sei im Vorstand der Bundesbank nicht abgestimmt und würde dort sicherlich auf keine Zustimmung stoßen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Kreisen der Bundesbank. Es gebe keine Beschlusslage über eine Neupositionierung, es handele sich um eine "Einzelmeinung" des Präsidenten. Die Aussage Nagels seien pikant, weil Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Eurobonds ablehne.

EuGH-Gutachten: Freigabe von EU-Milliarden an Ungarn nichtig

LUXEMBURG - Die Europäische Kommission hat nach Ansicht einer Gutachterin am Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) zu Unrecht Fördergelder in Milliardenhöhe an Ungarn freigegeben. Die Generalanwältin schlug vor, den Beschluss für nichtig zu erklären. Sie stellte sich damit in wesentlichen Punkten hinter eine Klage des Europäischen Parlaments. Das Gutachten ist für die Richterinnen und Richter am EuGH nicht bindend, oft folgen sie ihm aber. Ein Urteil wird erst in einigen Monaten erwartet.

Britische Wirtschaft wächst erneut nur minimal

LONDON - Die britische Wirtschaft ist auch im Herbst überraschend kaum gewachsen. In den drei Monaten bis Ende Dezember stieg das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum dritten Quartal erneut nur um 0,1 Prozent, wie das Statistikamt ONS am Donnerstag in London nach einer ersten Schätzung mitteilte. Analysten hatten mit einer Verbesserung auf 0,2 Prozent gerechnet.

ROUNDUP: Selenskyj will Datum für EU-Beitritt - Nato berät zu Ukraine

KIEW/BRÜSSEL - In der Diskussion um einen EU-Beitritt der Ukraine fordert Präsident Wolodymyr Selenskyj, ein genaues Datum dafür in einem möglichen Abkommen für eine Beendigung des Kriegs mit Russland festzuhalten. Zugleich knüpfte er eine Präsidentenwahl in seinem kriegsgeplagten Land in einem Post auf X erneut an die Sicherheitslage. In Brüssel kommen heute unterdessen die Verteidigungsminister der Nato-Staaten zusammen, um einmal mehr um die Unterstützung der Ukraine und die Bemühungen um einen Ausbau von Abschreckung und Verteidigung zu sprechen.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl



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