| Produktinformation |
Auf dieser Seite finden Sie alle Konjunkturnachrichten zeitlich geordnet und zu unterschiedlichen Themen der letzten vierzehn Tage aufgelistet. Wählen Sie aus der untenstehenden Tabelle die für Sie interessante Nachricht aus. Zusätzlich können Sie auch unsere Nachrichtensuche nutzen, um damit noch detaillierter nach bestimmten und weiter zurückliegenden Konjunkturnachrichten zu suchen.
| 02.02.2026 13:51 WDH/EU-Kommissar will 'Made in Europe' etablieren (Überflüssiger Buchstabe im Namen von Thyssenkrupp-Steel-Chefin Jaroni gestrichen) BRÜSSEL (dpa-AFX) - EU-Industriekommissar Stéphane Séjourné will die Vergabe europäischer öffentlicher Gelder an Unternehmen an "Made in Europe" knüpfen. "Wann immer europäische öffentliche Gelder eingesetzt werden, müssen sie zur europäischen Produktion und zu hochwertigen Arbeitsplätzen beitragen", schreibt Séjourné in einem Gastbeitrag, der in mehreren europäischen Medien erschien, in Deutschland im "Handelsblatt". Unternehmen, die von einer öffentlichen Ausschreibung, direkten staatlichen Beihilfen oder einer anderen Form der finanziellen Unterstützung profitieren wollen, müssten einen wesentlichen Teil ihrer Produktion "auf europäischem Boden erbringen". Die gleiche Logik solle auf ausländische Direktinvestitionen angewendet werden. "Wir müssen ein für alle Mal eine echte europäische Präferenz in unseren strategisch wichtigsten Branchen etablieren." "Made in Europe" vs. "America first" Séjourné verweist darauf, dass viele Wirtschaftsmächte ihren eigenen strategischen Sektoren den Vorzug gäben. US-Präsident Donald Trump verfolgt eine "America first"-Politik und hat Waren aus vielen Ländern mit Zöllen belegt. Séjournés Beitrag wurde von mehr als 1.000 europäischen Wirtschafts- und Gewerkschaftsführern mitunterschrieben. Aus Deutschland etwa von Markus Heyn, Geschäftsführer bei Bosch, Marie Jaroni, CEO von Thyssenkrupp Steel Europe, und Michael Brecht, Gesamtbetriebsratschef bei Daimler Truck . Regierungschefs sprechen über Handel und Binnenmarkt Die Europäische Union will die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Mitgliedsstaaten stärken. Darum soll es auch bei einem Sondergipfel am 12. Februar gehen. Die europäischen Staats- und Regierungschefs werden unter anderem über eine Stärkung des Binnenmarkts und die Position der EU angesichts globaler Handelsungleichgewichte und wirtschaftlicher Abhängigkeiten sprechen. Europa müsse seinen Handel stärken, aber auch "seine Unternehmen durch gezielten Schutz in strategischen Sektoren vor unlauterem Wettbewerb schützen", schrieb Ratspräsident António Costa in der Einladung. Es brauche "Regeln, die in einigen strategischen Bereichen eine Bevorzugung Europas ermöglichen", ebenso wie einen "systematischen Ansatz zur Risikominderung in der Wirtschaft"./wea/DP/jha/nas Weitere Konjunkturnachrichten |
| Name | Kurs | Währung | Datum | Zeit | Handelsplatz |
|---|---|---|---|---|---|
| DAIMLER TRUCK HOLDIN... | 43,790 | EUR | 11.02.26 | 16:08 | Xetra |
| THYSSENKRUPP AG | 12,310 | EUR | 11.02.26 | 16:09 | Xetra |
|
| Lesen Sie auch weitere interessante Nachrichten u.a. zu den Themen Aktien im Fokus, Hintergrundberichte, Börsentag auf einem Blick, Wochenausblick oder adhoc-Mitteilungen. |
|
11.02.2026 PAN-UNITED CORP Geschäftsbericht EVERFUEL Geschäftsbericht RAIZEN S.A. Geschäftsbericht ROYAL HOTEL Geschäftsbericht Übersicht |