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09.04.2025 15:16

Union und SPD wollen Elterngeld 'spürbar' erhöhen

BERLIN (dpa-AFX) - Künftige Eltern können auf ein höheres Elterngeld hoffen. Union und SPD haben sich in den Koalitionsverhandlungen darauf verständigt, die Beträge "spürbar" zu erhöhen. Das geht aus dem Entwurf für den Koalitionsvertrag hervor, auf den sich CDU, CSU und SPD geeinigt haben. Die Parteien müssen dem Vertragswerk in den kommenden Wochen noch zustimmen.

Demnach sollen sowohl der Mindestsatz von derzeit 300 Euro als auch der Höchstsatz von 1800 Euro angehoben werden. Wie hoch die Steigerung künftig ausfallen soll, blieb zunächst unklar. Geplant ist auch die Einführung eines Elterngelds für Pflegeeltern. Dazu heißt es im Entwurf des Koalitionsvertrags: "Wir stärken die Rechte von Pflegeeltern und führen für sie ein Elterngeld ein."

Elterngeld hat erheblich an Kaufkraft verloren

Elterngeld gibt es als Einkommensersatz für Mütter und Väter, wenn sie für die Kinderbetreuung eine Auszeit von der Arbeit nehmen. Es beträgt in der Regel 65 Prozent des Netto-Verdienstes vor der Geburt, mindestens aber 300 Euro und höchstens 1.800 Euro pro Monat. Wie das Bundesfamilienministerium auf dpa-Anfrage mitteilt, erhielten im vergangenen Jahr knapp 1,67 Millionen Elternteile die Leistung. Davon bekamen 290.105 Personen den Höchstbetrag und 349.157 den Mindestsatz.

Fachleute halten eine Reform des Elterngelds seit längerem für überfällig. Seit seiner Einführung 2007 wurden der Mindest- und der Höchstsatz nicht erhöht. Wegen des fehlenden Inflationsausgleichs hat die Leistung seitdem rund 38 Prozent an Kaufkraft verloren, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) gezeigt hatte./faa/DP/men



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