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27.03.2025 12:26

Wirtschaftsvertreter: Zeche für US-Autozölle zahlt Kunde in den USA

BERLIN (dpa-AFX) - Deutsche Wirtschaftsvertreter sehen in den von US-Präsident Donald Trump angekündigten zusätzlichen US-Zöllen auf Autoimporte ein Problem auch für US-amerikanische Hersteller. In den USA verkaufte Fahrzeuge würden wesentlich teurer, sagte Christoph Schemionek, Geschäftsführer der Deutschen Auslandshandelskammer Washington. "Die Zeche zahlt letztendlich der Kunde." Fast die Hälfte aller in den USA verkauften Fahrzeuge würden importiert. Das gelte nicht nur für deutsche, südkoreanische und japanische Hersteller, sondern auch für US-amerikanische Hersteller, die weltweit produzierten und ihre im Ausland produzierten Autos in die USA importierten.

Der Außenwirtschaftschef der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Volker Treier, sagte, die Verunsicherung in den USA könne auch zu einer Stärke Deutschlands und Europas werden, dass "wir im Moment als ein sicherer, verlässlicherer Investitionspartner" wahrgenommen werden.

Auslandsgeschäft erschwert

Generell befinde sich der Welthandel in einem grundlegenden Umbruch, sagte Treier. Protektionistische Tendenzen seien allgegenwärtig und erschwerten das Auslandsgeschäft deutscher Firmen zunehmend. Eine Mehrheit der Unternehmen habe in den vergangenen Wochen und Monaten bei ihren internationalen Geschäften eine deutliche Zunahme von Handelshemmnissen festgestellt, wie eine aktuelle DIHK-Umfrage unter knapp 2.600 im Ausland aktiven Unternehmen mit Sitz in Deutschland zeige. Diese fand vor der Ankündigung von Trump statt, zusätzliche Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Autoimporte zu verhängen.

Nordamerika entwickele sich zur Problemregion, so der DIHK. 70 Prozent der Unternehmen erwarteten negative Auswirkungen der US-Handelspolitik auf ihre Geschäfte. "Noch im vergangenen Jahr galten die USA als Hoffnungsträger. Jetzt hat sich die Lage für die deutschen Unternehmen mit US-Geschäft mit Abstand am stärksten verschlechtert."

Die USA unter Trump hatten bereits Zölle auf alle Stahl- und Aluminiumimporte in Höhe von 25 Prozent verhängt. Außerdem liefert Trump sich Zollkonflikte auch mit Kanada und Mexiko sowie China./hoe/DP/jha



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