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29.11.2022 11:21

APA ots news: Die VOLKSBANK WIEN AG ermöglicht den Einstieg in die...

APA ots news: Die VOLKSBANK WIEN AG ermöglicht den Einstieg in die Vermögensverwaltung - BILD

Rund 6,2 Mrd. Euro verlieren Österreicherinnen und  
Österreicher im Jahr auf ihren Sparbüchern. Die VOLKSBANK WIEN 
AG bietet nun die Möglichkeit des Einstiegs in die 
Vermögensverwaltung. 

Wien (APA-ots) - Gemeinsam mit der Volksbank Vorarlberg lud die VOLKSBANK  
WIEN AG zum Marktausblick, um die Entwicklungen auf den 
internationalen Finanzmärkten zu beleuchten. Fazit der Experten war, 
dass sich die Verluste bei Veranlagungen auf Sparbüchern aufgrund des 
Zinsniveaus auch in Zukunft aus heutiger Sicht nicht ändern werden. 
Die VOLKSBANK WIEN AG erleichtert deshalb den Sparerinnen und Sparern 
den Einstieg in die Vermögensverwaltung, welcher Chancen auf 
nachhaltige Renditen bietet. "Ganz im Sinne des genossenschaftlichen 
Prinzips nutzen wir die Expertise innerhalb des Volksbanken-Verbundes 
und bieten die hauseigene Vermögensverwaltung der Volksbank 
Vorarlberg jetzt auch Kundinnen und Kunden in Wien an", sagt Michael 
Santer, verantwortlich für das Private Banking & Treasury bei der 
VOLKSBANK WIEN AG. Mit der niedrig gehaltenen Mindestanlage von 
100.000 Euro möchte die Volksbank möglichst vielen Kundinnen und 
Kunden den Einstieg in die Vermögensverwaltung eröffnen. 

Zwtl.: Zinsen bleiben langfristig niedrig 

Die Zinserhöhungen der EZB haben zu steigenden Geldmarktzinsen 
geführt. Dadurch ist der für viele variable Kredite relevante 
3-Monates-EURIBOR nach mehreren Jahren im negativen Bereich in kurzer 
Zeit um über 2 Prozent angestiegen. Für Kreditnehmerinnen und 
Kreditnehmer mit variablen Zinsen stellt das eine enorme Belastung 
dar. Für heimische Anlegerinnen und Anleger klingen steigende Zinsen 
verlockend, doch der Schein trügt: Europa weist eine flache Zinskurve 
auf, mit der Tendenz in langen Laufzeiten invers zu sein. An den 
Terminmärkten werden die Zinsen in Europa um 2,5 Prozent[i] 
prognostiziert. Die daraus resultierenden Zinserwartungen bieten 
wenig Anreiz für längerfristige festverzinste Investitionen, da 
längere Laufzeiten keinen Mehrertrag bieten. Für Veranlagungen auf 
Sparkonten bleibt das Problem der negativen Realverzinsung bestehen. 
Die OeNB schätzt für das Jahr 2022 eine Inflationsrate von 8,5 
Prozent. Für 2023 rechnet die Nationalbank mit einer Inflationsrate 
von 6,4 Prozent und für 2024 mit 3,7 Prozent.[ii] "Durch die 
Differenz zwischen Zinsen am Sparbuch und der aktuellen hohen 
Inflation steigt der Kaufkraftverlust trotz höherer Zinsen deutlich 
an. Anlegerinnen und Anleger können entgegenwirken, indem sie auf 
aktiv gemanagte Portfolios setzen, um ihre Ertragschancen zu 
erhöhen", sagt Santer. 

Zwtl.: Inflation ist nicht gleich Inflation 

Von der Inflation sind nicht alle Bereiche im gleichen Ausmaß 
betroffen und die Inflation besitzt verschiedene Ursachen. Die 
Betrachtung der Ursachen ist für die Vorhersage der weiteren 
Inflation und für die zukünftige Zentralbankpolitik von 
entscheidender Bedeutung. "Während in Europa mehr als zwei Drittel 
der Inflationsrate direkt mit dem Anstieg bei den Nahrungsmittel- und 
Energiepreisen zusammenhängt, ist dieser Anteil in den USA deutlich 
geringer", schätzt Clemens Lengauer, Bereichsleiter 
Vermögensverwaltung, Volksbank Vorarlberg, die Lage ein. 

Dementsprechend sind die direkten Auswirkungen des Krieges in den 
europäischen Inflationszahlen merklich spürbarer als in den 
Vereinigten Staaten. 

Im aktuell schwierigen Umfeld ist ein aktives Management gefragt. 
Beispielsweise wurden die Gewinneinschätzungen der Analystinnen und 
Analysten letztlich deutlich nach unten revidiert. 
Vermögensverwalterinnen bzw. Vermögensverwalter müssen die Märkte 
ständig beobachten, um auf die Veränderungen der internationalen 
Märkte rechtzeitig reagieren zu können. "Generell gilt nach wie vor 
in langfristigen Zeithorizonten zu denken. Je länger man investiert 
bleibt, desto höher sind die Chancen das Verlustrisiko zu 
minimieren", sagt Lengauer. Natürlich ist jede Investition in Aktien 
auch mit Risiken verbunden. 

Die Vermögensverwalterinnen und Vermögensverwalter der Volksbank 
Vorarlberg reagieren auf die Entwicklungen der Märkte, indem aktuell 
Unternehmensanleihen mit guter Bonität im Portfolio übergewichtet 
sind, während die Investitionen an den Aktienmärkten taktisch 
reduziert wurden. 

Wichtig ist den Expertinnen und Experten der VOLKSBANK WIEN AG bei 
allen Investitionsentscheidungen auf die individuellen Wünsche ihrer 
Kundinnen und Kunden einzugehen. "Unsere Beratungsleistung beruht auf 
drei Faktoren: dem Wissen, der Strategie und der Disziplin. Gemeinsam 
mit unseren Kundinnen und Kunden entwickeln unsere Beraterinnen bzw. 
Berater langfristige, individuelle und vor allem nachhaltige 
Veranlagungsstrategien", sagt Santer. Viele Anlegerinnen bzw. Anleger 
möchten nachhaltig investieren. Die Vermögensverwaltung der Volksbank 
Vorarlberg hat mit dem "Achtsamen Investmentansatz" einen 
Anlageprozess entwickelt, der den Fokus auf eine nachhaltige 
Vermögensverwaltung legt. 

Zwtl.: Achtsamer Investmentansatz im Detail 

Die VOLKSBANK WIEN AG bietet drei klassische 
Vermögensverwaltungsstrategien (Income, Balanced und Growth) sowie 
zwei Aktienmandate auf Einzeltitelbasis an. Diese Anlagelösungen sind 
bereits ab einem Betrag von 100.000 Euro verfügbar. Darüber hinaus 
haben die Kundinnen und Kunden mit einem Individualmandat die 
Möglichkeit, das investierte Vermögen nach den eigenen festgelegten 
Rahmenbedingungen und Wünschen verwalten zu lassen. 

Bei den Investmententscheidungen berücksichtigen die 
Vermögensverwalterinnen und Vermögensverwalter neben finanziellen 
Faktoren auch ökologische und soziale. Der "Achtsame 
Investmentansatz" ist ein vierstufiger Prozess, mit dem die 
Portfoliomanagerinnen bzw. Portfoliomanager nachhaltige 
Anlagelösungen zusammenstellen. Mittels Ausschlusskriterien 
verzichten sie beispielsweise auf Investitionen im Bereich der 
kontroversen Waffen. Genauso wichtig sind bei der 
Investitionsentscheidung die ESG-Kriterien. Unter dem Titel "Impact 
Investing" wird in Unternehmen investiert, die zur Erreichung der 17 
nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen beitragen. 
Zudem führen die Expertinnen und Experten der Volksbank einen Dialog 
mit den Unternehmen, in die investiert wird, um etwaige 
Nachhaltigkeitsdefizite aufzudecken. 

VOLKSBANK WIEN AG 
Die VOLKSBANK WIEN AG ist mit 1.248 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 
(Vollzeitäquivalente Konzern) und 56 Vertriebsstellen in den Regionen 
Wien, Burgenland, Weinviertel, Waldviertel und Industrieviertel sowie 
der österreichweiten Marke SPARDA-BANK die größte der 
österreichischen Volksbanken. Neben dem eigenen Retailgeschäft 
erfüllt die VOLKSBANK WIEN AG seit Juli 2015 als Zentralorganisation 
auch übergeordnete Aufgaben für den Volksbanken-Verbund (Stand 
30.06.2022). Weitere Informationen auf www.volksbankwien.at bzw. 
www.volksbank.at/nachhaltigkeit. Die hier dargestellten Angaben 
dienen, trotz sorgfältiger Recherche, ausschließlich der 
unverbindlichen Information. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten. 

Dies ist eine Marketingmitteilung und kein Angebot, keine Beratung 
und keine Risikoaufklärung. Nähere Informationen zur Volksbank und zu 
den Nachhaltigkeits-Berichten finden Sie unter www.volksbank.at bzw. 
unter www.volksbank.at/nachhaltigkeit 

* * * 

[i] Quelle: https://www.ots.at/redirect/theice 

[ii] Quelle: https://www.ots.at/redirect/OTS_20221014_OTS0097 

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service 
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at 

Rückfragehinweis: 
   VOLKSBANK WIEN AG  
   Michael Santer 
   Leitung Private Banking & Treasury 
   Tel.:  +43 1/40137 - 3178 
   E-Mail: michael.santer@volksbankwien.at 
    
   Dir. Wolfgang Layr 
   PR & Kommunikation 
   Tel.:  +43 1/40137 - 3550 
   E-Mail: wolfgang.layr@volksbankwien.at 
    
   VOLKSBANK VORARLBERG e. Gen.  
   Clemens Lengauer 
   Bereichsleiter Vermögensverwaltung 
   Tel.: +43 50882 - 2280 
   E-Mail: clemens.lengauer@vvb.at 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/12045/aom 

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER 
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT *** 

OTS0103    2022-11-29/11:14


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